Warum Vertrauen die Basis unserer Projekte bildet (und weshalb es mehr Wert ist als jede Projektplanung):

Hast du es auch schon einmal erlebt, dass das beim Projektbeginn gesetzte Ziel nicht erreicht wurde – das Endergebnis jedoch besser war als jemals gedacht?

Diese Situation erleben wir regelmässig. Und zwar nicht, weil wir die Ziele schlecht gesetzt hätten oder weil wir uns oder das Projekt falsch einschätzen, sondern weil offene Gestaltungsprojekte in ihrer Entwicklung oft über die Ausgangslage hinauswachsen. Manchmal müssen wir zwei Schritte zurückgehen, um danach vier Schritte voranzukommen.

In der Problemlösungstheorie spricht man dabei von sogenannten «Wicked Problems», also Problemen, bei denen die Fragestellung nicht zu Beginn mit einer klaren Antwort gelöst werden kann. Dieser Herausforderung begegnen wir mit einem iterativen Prozess – das bedeutet, dass wir mit einem starken Prozessbewusstsein an die Gestaltung herangehen. Es gibt kein «richtig oder falsch», sondern «besser oder schlechter».

Gemeinsam mit unseren Kund:innen begeben wir uns auf den Weg, wagen mutige Schritte, testen Lösungsmöglichkeiten und überprüfen Wirkung, Nutzen und die nächsten Schritte.

Dies erfordert, dass wir ein klares, gemeinsames Projektverständnis erarbeiten und eine Vertrauensbasis schaffen. Denn ohne diese Grundsteine gehen kreative Schaffenskraft und wertvolle Ressourcen verloren.

Bei der Mineralit-Broschüre für AUVERO Fassadensysteme hat sich uns erneut gezeigt, was mit einer gesunden Vertrauensbasis alles möglich ist: eine Material- und Imagebroschüre mit 38 Seiten, mehr und aussagekräftigere Inhalte als zu Beginn gedacht, eine eigene Website, konzentrierte Erkenntnisse über Mineralit und das Angebot der Firma – und das Wichtigste: ein Kunde, der sagt, dass er sofort wieder mit uns arbeiten würde. Was gibt es Besseres? 

Darum: Ohne Vertrauensbasis keine Projekte mit studio elan. 🙂

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